Ich bau mir’n Ast und höre Musik

So, ich komme gerade aus dem Wald, hab diesen Ast gefunden und direkt an die Wand gedonnert. Brauchte echt noch ne Möglichkeit, die ganzen wunderbaren Fachdidaktikdrexbücher [“dieses Buch ist sehr wichtig für sie, das kann ich ihnen nur empfehlen, es kostet kaum mehr als 21423 Euro, ach, ich hab übrigens auch mal für den Verlag gearbeitet….”] zu verstauen.

Okay, wer hat’s erfunden? Olivier Dollé.

Hätte wirklich von mir sein können. Naja, was soll ich sagen. Seit dieser Woche steh ich um 5:41 auf, sitze dann 1,5 Stunden im Auto, mit 3 Frauen [immerhin], soll mich anschließend 71 Stunden konzentrieren UND dann auch noch zwanghaft kreativ sein. Muss ich mich noch dran gewöhnen. Bullshit – right now is Bergfest und die restliche Woche überwinde ich wie meine Mitbewohnerin den heutigen Tag – im Schlaf!

Auf zum Atem! Und das mit herrlichen Instrumentals – wenn ich kurz MC Winkel zitieren darf: “Freshe, straighte, boombappige Instrumentals vom aus Philly stammenden Produzenten Aeon, Mitglied des Lessondary Collective (Tanya Morgain, Jermiside, Elucid, Spec Boogie, Che Grand).”

Wir hören rein:

 

Advertisements

One thought on “Ich bau mir’n Ast und höre Musik

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s